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Von der Messwerterfassung bis zur Programmierung

Chancen nutzen, die digitale Werkzeuge für den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischer
Unterricht bieten, bedeutet u. a. neue Wege der Erkenntnisgewinnung zu beschreiben,
zu beschreiten und einfache Prozesse des Steuerns und Regelns zu gestalten.
Die Nutzung von z. B. pH-, Leitfähigkeits- und Ultraschallsensoren hat in den letzten Jahren
immer mehr Einzug in die tägliche Unterrichtsarbeit insbesondere in den Fächern Biologie,
Chemie und Physik gehalten.
Es wurden Möglichkeiten geschaffen, dass Schülerinnen und Schüler den Erkenntnisprozess
unter Einbeziehung von realen Messdaten aus Experimenten mehr und mehr selbst gestalten
können. Dabei geht es häufig darum, naturwissenschaftliche Phänomene zu untersuchen bzw.
fachwissenschaftliche Zusammenhänge zu erkunden, zu verstehen oder zu bestätigen.
Dieses Anliegen greift das vorliegende Material im ersten Teil auf.
Anhand einfacher Experimente, die sowohl für den Fachunterricht als auch für fachübergreifende
Projekte nutzbar sind, werden Möglichkeiten angeboten, Schülerinnen und Schülern die
Naturwissenschaften und das wissenschaftliche Arbeiten näher zu bringen.
Die durch ein Autorenteam erstellten Anleitungen orientieren sich an sehr praktischen Themen
und greifen Phänomene auf, die die Lernenden aus ihrem Alltag kennen.

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