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S ungleich σ - oder: Standardabweichung ist nicht gleich Standardabweichung

Es wird untersucht, welche Bedeutung die von den Rechnern angebotenen Standardabweichungen S bzw. σ haben.

Verlag: Texas Instruments Education Technology

Autor: Guido Pinkernell

Fach:  Mathematik  MINT

Schlagwörter

Im Artikel gibt der Autor einige Hinweise und Tipps zum Gebrauch der TI-83 / 84 sowie TI-89 bei der Bestimmung von Verteilungskennwerten. Insbesondere wird untersucht, welche Bedeutung die von den Rechnern angebotenen Standardabweichungen S bzw. σ haben. Bei der Bestimmung der Kennwerte von diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilungen ist die Verwendung der empirischen Standardabweichung S unzulässig. Es u. U. für den Unterricht sinnvoll, die Standardabweichung σ wie im Artikel beschrieben für den TI-89 nachzuprogrammieren.

(Artikel abgedruckt in TI Nachrichten 1/06)

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