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Ein Experiment zum Induktionsgesetz

Lässt man einen Magneten durch eine Spule fallen, so ist seine Geschwindigkeit und damit auch die Änderungsrate des Magnetfeldes in der Spule proportional zur Fallzeit.

Verlag: Texas Instruments Education Technology

Autor: Karl-Heinz Keunecke

Fach:  Physik  MINT

Schlagwörter

In einem Experiment, in dem der Zusammenhang von Induktionsspannung und Magnetfeld untersucht werden soll, hat man im Allgemeinen sowohl die Induktionsspannung als auch den magnetischen Fluss zu messen. Es ist aber auch möglich, den gesuchten Zusammenhang nur durch Messung der Induktionsspannung zu klären. Lässt man einen Magneten durch eine Spule fallen, so ist seine Geschwindigkeit und damit auch die Änderungsrate des Magnetfeldes in der Spule proportional zur Fallzeit. Bei diesem Versuch kann man zeigen, dass auch die Maximalwerte der Spannungsstöße in der Spule proportional zur Fallzeit zunehmen. Hieraus kann dann gefolgert werden, dass zwischen der induzierten Spannung und der Änderungsrate des magnetischen Flusses in der Spule eine Proportionalität besteht. Im Artikel werden Durchführung und Auswertung des Versuches unter Verwendung des TI-NspireTM beschrieben.

Der Artikel wurde in den TI Nachrichten, Ausgabe 2/2012 abgedruckt (3 Seiten).

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