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Messungen mit TI-NspireTM und EasyLink®: Der Maximum-Power-Point (MPP) einer Solarzelle

Für eine Solarzelle ist ein Betreiben möglichst dicht am Maximum-Power-Point (MPP) entscheidend, da sie dort den größten Wirkungsgrad hat. Es wird ein Versuch zur Bestimmung des MPPs beschrieben.

Verlag: Texas Instruments Education Technology

Autor: Jürgen Enders

Fach:  Physik  MINT

Schlagwörter

Im praktischen Betrieb wird man eine Solarzelle möglichst dicht am Maximum-Power-Point (MPP) betreiben, da sie dort den größten Wirkungsgrad hat. Im Beitrag wird ein Versuch zur Bestimmung des MPPs beschrieben. Der vorgestellte Versuch kann schon in der Sek. I innerhalb einer Schulstunde durchgeführt werden.

Der Artikel wurde in den TI Nachrichten Ausgabe 1/2011 abgedruckt (2 Seiten). Eine vollständige Versuchsbeschreibung mit dem Schülerarbeitsblatt und der Auswertung finden Sie unter

www.ti-unterrichtsmaterialien.net (bei Projekte/Verlage die Rubrik T³-Physik wählen).

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